Eingangstüren sind selbstverständlicher Bestandteil unseres Alltages. Ihnen kommt eigentlich viel zu wenig Beachtung zu denn sie schützen unser privates Eigentum vor unberechtigtem Zugriff und geben uns ein Gefühl der Sicherheit. Doch was bedeutet "sicher" eigentlich?
Die meisten Eingangstüren haben ein simples Zylinderschloss und vielleicht noch eine Türkette. Wer hier aber auf Nummer Sicher gehen will, sollte aufrüsten. Viele Anbieter stellen heute ausgeklügelte Sicherheitssystem zur Verfügung. Die optimale Tür ist folgendermaßen gesichert: Vernünftige Scharniere und mindestens eine Scharnierseitensicherung, ein Sicherheitssschließblech und ein Sicherheitsschutzbeschlag nebst vernünftigem Zylinderschloss, ergänzend dazu kann ein Türzusatzschloss oder sogar ein Panzerriegel angebracht werden. Diese Maßnahmen sorgen für annähernd hundertprozentige Sicherheit. Ergänzend dazu bietet sich ein Spion an. Wer es moderner mag, kann auf eine Kamera ausweichen die den Besucher auf einem kleinen Bildschirm an der Sprechanlage anzeigt.
Je stabiler die Tür aussieht, desto geringer die Einbruchsneigung. Mögliche Materialien sind Kunststoff, Holz oder Metall. Jedes Material hat dabei seine Vor- und Nachteile.
Kunststoff ist beispielsweise leicht zu reinigen und recht preiswert in der Anschaffung. Metall dagegen ist sehr schwer aber auch sehr robust. Holztüren sind im Gegensatz zu Metall und Kunststoff empfindlicher aber auch besser in der Wärmedämmung. Letztendlich spielt hier das Budget und der persönliche Geschmack die größte Rolle.
Eingangstüren müssen aber noch weitere Aufgaben übernehmen. Wenn der Wohnort an einer Straße liegt, ist ein gewisser Schallschutz sehr wichtig. Wenn es erwünscht ist, kann die Tür auch die Funktion einer Feuerschutz- oder Rauchschutztür erfüllen. Je nachdem in welcher Gegend der Wohnort liegt, kann dies für die Bewohner ein wichtiges Kaufkriterium sein.
